Immobilienfotografie Tipps

Immobilienfotografie Tipps – Perfekte Immobilienfotos

Gute Immobilienfotos sind für viele Anlässe gefragt. Eine entscheidende Rolle spielen professionelle Aufnahmen insbesondere beim Verkauf und der Vermietung von Immobilien. Doch was zeichnet ein gelungenes Immobilienfoto aus? Und worauf sollten Sie achten, wenn Sie Häuser und Wohnungen von innen oder außen fotografieren? Hier finden Sie Immobilienfotografie Tipps, die sich bewährt haben.

Wodurch zeichnet sich ein gutes Immobilienfoto aus?

Die Immobilienfotografie ist eine Variante der Architekturfotografie. Fotos von Immobilien sind für die Vermarktung von Objekten essenziell. Sie spielen eine besonders wichtige Rolle beim Immobilienverkauf und der Vermietung. Wie attraktiv die Bilder sind, hat maßgeblichen Einfluss auf das Interesse an der Immobilie. Gute Fotos können Verkauf und Vermietung beschleunigen, während suboptimale Aufnahmen ein Hindernis bei der Vermarktung sein können. Fotos sind das erste, was die meisten Interessenten bei Immobilien-Angeboten ansehen. Hier sagt ein Bild tatsächlich mehr als 1.000 Worte – das Exposé liest schließlich nur jemand, den die Immobilienfotos überzeugt haben.

Nicht nur Immobilienmakler sind auf hochwertige Aufnahmen von Immobilien angewiesen. Auch Privatpersonen, die ein Haus oder eine Eigentumswohnung verkaufen möchten, können enorm von guten Fotos und nützlichen Immobilienfotografie-Tipps profitieren. Außerdem sind Immobilienfotos wichtig zur Dokumentation von Bauprojekten und deren Fortschritt.

Bei der Immobilienfotografie geht es bei weitem nicht nur um Wohnobjekte. Auch gewerblich genutzte Immobilien müssen für bestimmte Zwecke fotografiert werden. Denken Sie etwa an Hotels, Restaurants oder Fitnessstudios. Wie gut das Bildmaterial ist, entscheidet in solchen Fällen darüber, wie attraktiv ein Angebot für Interessenten ist.

Wie nützlich Immobilienfotos sind, hängt davon ab, wie gut sie sind. Ein gutes Immobilienfoto muss mehrere Voraussetzungen erfüllen. Es muss das Objekt einerseits möglichst positiv und damit verkaufsfördernd darstellen. Andererseits geht es bei Immobilienfotos nicht um eine kunstvolle Inszenierung, sondern um eine möglichst realistische Darstellung. Interessenten, die von attraktiven Bildern angelockt werden, die mit der Realität wenig zu tun haben, werden kaum zu Käufern oder Mietern.

Entscheidend ist bei der Immobilienfotografie außerdem, dass der Bildbetrachter das Motiv sofort einordnen kann. Er sollte nicht rätseln müssen, was darauf zu sehen ist oder aus welcher Perspektive die Aufnahme gemacht wurde. Bei der Immobilienfotografie kommt es außerdem darauf an, die Stimmung einzufangen. Das kann zum Beispiel die Gemütlichkeit eines Hotelzimmers oder das rege Treiben in einem Café sein.

Welche Objektive und Tipps sind bei der Immobilienfotografie zu berücksichtigen?

Wenn Sie Immobilien fotografieren möchten, kommt es auf die passende Ausrüstung und das richtige Vorgehen an. Grundsätzlich brauchen Sie natürlich eine gute Kamera mit passenden Objektiven. Für Innenaufnahmen bietet sich ein lichtstarkes Weitwinkelobjektiv an, um viel aufs Bild zu bekommen. Aber Vorsicht: Ein zu starker Weitwinkel verzerrt das Bild und lässt Räume schnell deutlich größer wirken als sie sind. Das ist gerade bei Immobilienfotos, die für die Vermietung oder den Verkauf gedacht sind, nicht empfehlenswert. Interessenten kommen sonst mit falschen Erwartungen zur Besichtigung.

Für die Fotografie von Details bietet sich ein Objektiv mit einer Brennweite von 35 bis 50mm an. Wenn Sie Immobilien von außen fotografieren, nutzen Sie am besten Normalobjektive mit einer Brennweite von 40 oder 50mm. Auch mit einem Zoomobjektiv – etwa mit Brennweiten zwischen 24 und 70mm – können Sie gute Aufnahmen von Gebäuden machen. Ein Immobilienfotografie-Tipp: Weitwinkelobjektive sind für Außenaufnahmen weniger geeignet, weil sie das Motiv zu stark verzerren.

Zu den Immobilienfotografie-Tipps gehört es, Störfaktoren aus dem Bild zu entfernen. Das heißt: Innenräume sollten aufgeräumt sein, und auch außen sollte nichts herumliegen, was im Bild nichts zu suchen hat. Unordnung auf dem Bild wirkt unharmonisch und damit wenig verkaufsfördernd. Generell ist es hilfreich, den im Bild gezeigten Raum oder Bereich gezielt zu gestalten und dekorieren – Stichwort Home-Staging. Innenräume werden etwa durch gemütliche Sitzmöbel, hochwertige Tische oder ansprechende Details wie Blumen oder Kerzen aufgewertet. Dieser Immobilienfotografie-Tipp eignet sich ebenso für Außenaufnahmen: Hier können Sie etwa Gartenmöbel gezielt ins Bild rücken oder einen Tisch festlich decken.

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Immobilienfotografie-Tipp: So beeinflusst Licht die Bildwirkung

Entscheidend für ein gutes Immobilienfoto ist außerdem die Beleuchtung. Gerade bei Innenfotos wirkt ein warmes Licht ansprechend. Wann immer möglich, sollten Sie dafür das natürliche Tageslicht nutzen. Direkte Sonneneinstrahlung sollten Sie aber vermeiden, weil sie einen zu grellen Effekt haben kann. Fotografieren Sie immer mit und nicht gegen die Sonne. Wenn es in Innenräumen nicht allzu hell ist, sollten Sie nach Möglichkeit trotzdem keinen Blitz nutzen. Der Effekt ist sonst häufig ein Bild, das kalt wirkt. Besser ist es, Sie arbeiten mit einem Stativ, das Ihnen Aufnahmen mit niedrigen ISO-Werten ermöglicht.

Das Licht ist Morgens und am späten Nachmittag oft besonders gut für Immobilienfotos. Ein Immobilienfotografie-Tipp: Es kann spannend sein, Objekte von außen in der Dämmerung zu fotografieren. Sie können das Haus dann von innen erleuchten und eine besondere Atmosphäre damit erzeugen. Für Fotos bei schwachem Tageslicht sollten Sie immer ein Stativ verwenden.

Für die Fotografie von Immobilien ist meist ein Querformat am besten geeignet, weil Sie mehr aufs Bild bekommen. Für die beste Qualität sollten Sie Ihre Bilder bearbeiten. Die Änderungen können dezent sein und trotzdem zu einer ganz anderen Bildwirkung führen – etwa über leicht erhöhte Kontraste oder intensivere Farben.

Interessante und bekannte Motive der Immobilienfotografie

Immobilienfotografie – das sind doch nur Fotos von Fassaden und Innenräumen, oder etwa nicht? Die Immobilienfotografie ist vielseitiger als manche meinen. Das Spektrum der Architektur von Immobilien ist unglaublich groß, was das Fotografieren abwechslungsreich macht. Da wäre zum einen die Art des Gebäudes: Es gibt Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser, Reihenhäuser und Hochhäuser. Ebenso gibt es gewerblich genutzte Immobilien wie Firmensitze, Supermärkte oder Ladengeschäfte.

Auch der Baustil kann sich von Haus zu Haus stark unterscheiden, genau wie das Alter des Gebäudes. Es macht einen Unterschied, ob Sie ein modernes Hochhaus fotografieren oder ein kleines historisches Bauernhaus. Die Kunst als Immobilienfotograf besteht darin, alle Arten von Häusern und Wohnungen optimal in Szene zu setzen und ihr ganz eigenes Flair fotografisch einzufangen.

Besonders spannend – und damit ein Immobilienfotografie-Tipp – ist das Fotografieren von Gebäuden mit markantem, extravagantem Design. Besonders in vielen Großstädten finden Sie entsprechende Objekte. Versuchen Sie doch mal, bekannte Häuser aus einem alternativen Blickwinkel zu fotografieren, anstatt ein Foto nachzuahmen, welches es schon tausendfach im Internet gibt. So können Sie ganz eigene Noten setzen.

Bei den Immobilienfotografie-Tipps sind Sie nicht auf Bauten beschränkt. Auch das Drumherum kann Fotos außergewöhnlich machen – zum Beispiel der traumhafte Garten eines unscheinbaren Hauses, eine gemütliche Terrasse oder ein bunt bepflanzter Balkon. Eine spannende Kombination aus Architektur und Natur bietet die Fotografie von kleinen Hütten, die etwa Wanderern als Unterschlupf dienen oder die längst nicht mehr bewohnt sind. Unser Immobilienfotografie-Tipp: Probieren Sie sich anfangs an einem möglichst großen Spektrum an verschiedenen Immobilien, bevor Sie sich überlegen, welche Richtung Sie am meisten reizt. Darauf können Sie sich dann spezialisieren und Ihre eigenen Akzente setzen.

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