Fotograf für Immobilien

Fotograf für Immobilien

Fotograf für Immobilien – Immobilienfotos vom Profi

Dank des Smartphones kann heute jeder Fotos machen, doch bei der Immobilienfotografie gelten ähnlich wie bei der Architekturfotografie einige Besonderheiten, die notwendig sind, damit professionelle und verkaufsfördernde Fotos entstehen. Gerade wenn es um den Verkauf einer Immobilie geht, sagt ein gutes Foto von einem professionellen Fotograf für Immobilien oft mehr als 1.000 Worte. Aussagekräftige Bilder tragen oft mehr zum Erfolg bei als der beste Verkaufstext.

Wodurch zeichnen sich professionelle Immobilienfotos aus?

Auf Immobilienportalen gibt es zahlreiche Inserate. Mit professionellen Immobilienfotos heben Sie sich von der Konkurrenz ab und erhöhen Ihre Verkaufschancen. Makler können so den Erfolg und oft auch den Preis beim Verkauf eines Objekts erhöhen. Sogar eine durchschnittliche Wohnung kann durch gute Fotos bestens ins Licht gesetzt werden. Zudem zeigen hochwertige Immobilienfotos die Seriosität und Kompetenz des Immobilienmaklers.

Neben hochwertigen Fotos benötigen Immobiliengesellschaften und Makler auch Fotos für ihren Katalog. Klassischerweise gehören zum Immobilien Exposé gute Bilder eines Objekts. Zunehmend erstellen professionelle Immobilienfotografen auch 360 Grad Fotos oder Bilder für virtuelle Rundgänge. Die Immobilienfotografie ist dabei ein Teilgebiet der Architekturfotografie. Ein Architekturfotograf hat bei der Immobilien-Fotografie die Aufgabe, die Immobilie für die Vermarktung passend zu fotografieren. Authentische, natürliche und realistische Fotos sind in der Immobilienfotografie wichtig, damit sich der Interessent einen ersten Eindruck vom Objekt machen kann. Stürzende Linien sollten dabei vermieden werden und auch künstlerische Aspekte sind eher weniger gefragt.

Professionelle Fotos in guter Qualität entstehen mit einer geeigneten Kamera, obwohl im Rahmen der Bildbearbeitung etwas nachgeholfen werden kann. Gute Immobilienfotos sagen zudem viel über die Atmosphäre des Gebäudes aus. Auch die Umgebung kann oft mit fotografiert werden. Ein Immobilien Fotograf sollte das Gebäude nicht deutlich größer erscheinen lassen, als es wirklich ist. Die Realität zu verfälschen ist bei guten Immobilienfotos ein NoGo. Kundinnen und Kunden können sich nur dann ein authentisches Bild des Gebäudes machen, wenn die Bilder realistisch sind. Etwas nachgeholfen werden kann bei der Dekoration von Räumen über das Home Staging.

Fotograf für Immobilien - firmenporträts Wohnblock

Welche Tipps und Techniken gibt es bei einem Immobilienfoto?

Bei Immobilienfotos ist die Vorbereitung das A und O. Im Außenbereich sollte der Rasen gemäht oder der Weg vor dem Haus gefegt sein. In den Innenräumen sollten Sie auf jeden Fall die Fenster Ihres Objektes putzen, aufräumen und unschöne Gegenstände wie Mülleimer wegräumen. So bereiten Sie sich bestens auf das Fotoshooting vor, den Rest übernimmt der Immobilienfotograf. Je mehr Gegenstände zu sehen sind, umso kleiner wirkt das Zimmer auf dem Foto. Zu wenig Einrichtung lässt ein Zimmer dagegen kahl und leer aussehen. Vor allem hübsche Dekoration und hochwertige Möbel können Sie gerne stehen lassen.

Immobilienfotografen mit einem guten Blick erkennen sofort die Highlights des Hauses oder der Wohnung und wissen, wie sie diese am besten ein gutes Licht setzen. Ideal sind bei der Immobilienfotografie Aufnahmen im Großformat, am besten von einer Erhöhung aus. Highlights der Immobilie können zudem eine räumliche Tiefe erzielen. Bei Außenaufnahmen darf bei der professionellen Immobilienfotografie gerne etwas von der Umgebung auf dem Bild zu sehen sein, beispielsweise ein schöner Garten.

Tipps für Licht und Perspektive

Zudem kommt es bei der Immobilienfotografie auf das Wetter und die beste Tageszeit an. Regen will sicher niemand auf seinen Immobilienfotos haben. Die Morgen- oder Abendsonne kann für perfektes Licht sorgen und eine gute Ausleuchtung ist bei Innenaufnahmen ohnehin wichtig. Ideal für gelungene Fotografie ist natürliches Licht.

Bei Innenaufnahmen ist in der Immobilienfotografie eine große Raumtiefe oft wünschenswert, daher ist die Tür oft ein guter Ausgangspunkt zum Fotografieren. Auf diesem Weg können hochwertige Bilder entstehen, die die Atmosphäre des Innen- und Außenbereichs des Gebäudes gut einfangen.

Zwei oder drei Räume sorgen für eine gute räumliche Perspektive. Der Kunde findet sich so allein über die Fotos im Haus zurecht und kann sich einen Eindruck von den Räumlichkeiten machen. Ideal ist, wenn der Kunde gleich erkennt, um welches Zimmer es sich handelt. Im Wohnzimmer darf also gerne ein Fernseher zu sehen sein, im Arbeitszimmer ein Schreibtisch. Hübsche Highlights des Hauses wie architektonische Besonderheiten sind auf verkaufsfördernden Fotos auf jeden Fall ein Bonus. Innenräume werden meist im Querformat fotografiert. Bei kleinen Räumen ist aber das Hochformat ein Vorteil.

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Weshalb ist DONNERKEIL der richtige Ansprechpartner rund um das Thema Gebäude Fotograf für Immobilien?

Wir sind schon lange in der Fotografie tätig und arbeiten mit professionellen Immobilienfotografen aus ganz Deutschland zusammen. Zu unseren Kunden gehören Immobilienmakler und private Verkäufer in ganz Deutschland. Auch Hotels werden von unseren Profis in der Immobilien-Fotografie fotografiert.

Dabei machen wir Außen- und Innenaufnahmen und übernehmen natürlich auch eine professionelle Nachbearbeitung der Fotos. Wir besprechen alle Details mit Ihnen und können innerhalb von wenigen Stunden bei Ihnen vor Ort sein. Nach Ihrer Anfrage können wir Ihnen in der Regel innerhalb von zwei Stunden ein passendes Angebot machen. Unsere Immobilienfotografen bringen viel Erfahrung in der Immobilienfotografie mit und entscheiden, welche Kamera und weitere Technik für perfekte Fotos Ihres Gebäudes notwendig sind.

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Gebäude Außenaufnahme mit dem richtigen Architekturfotografie Objektiv